Namen und Daten fallen nicht einfach vom Himmel. Oder doch, eigentlich schon. Sie müssen nur wissen, wie man sie findet und wie man sie nutzt.
Daten, das neue Gold
Datenbanken verraten Ihnen zunächst vor allem viel über den demografischen Aspekt Ihrer (potenziellen) Kunden. Das sind Merkmale wie Geschlecht, Alter, Wohnort, … Aber nicht nur diese eher allgemeinen Daten sind relevant, auch emotionale Daten sind eine wichtige Informationsquelle. Warum? Emotionale Daten helfen Ihnen herauszufinden, wer sich für was interessiert. Daten basierend auf Kaufverhalten sind dafür ein gutes Beispiel. Anhand dessen, was Verbraucher kaufen, lernen Sie sie jedes Mal ein wenig besser kennen. Diese Informationen können Sie beim Erstellen Ihrer nächsten Direktmailing-Kampagne nutzen.

Angenommen, Sie betreiben ein Reisebüro, und einer Ihrer Kunden hat in den letzten Jahren ausschließlich Sommerurlaube gebucht. Basierend auf diesem Kaufverhalten können Sie mit 99,99% Sicherheit schließen, dass dieser Kunde die Sonne bevorzugt. Bei einem Direktmailing über spezielle Frühjahrsangebote ist es daher sinnvoll, sich bei diesem Verbraucher vor allem auf Sonnenurlaube zu konzentrieren. Ein anderer Verbraucher hat durch seine Suchanfragen erkennen lassen, dass er Schneeurlaube bevorzugt. Für dieses Direktmailing lassen Sie also am besten den Schnee in den Vordergrund treten.
CRM auf den Punkt
Die Grundlage einer erfolgreichen personalisierten Direktmailing-Kampagne ist eine umfangreiche Customer-Relationship-Management-Datenbank, besser bekannt als CRM. Hier werden die Daten Ihrer Kunden gespeichert. Was sie kauften, wann sie kauften, wie viel sie kauften, …

Ein maßgeschneiderter Katalog
Ein großer Innenausstatter versandte jahrelang Kataloge an seine Kunden. Fun Fact: Kein Katalog war identisch. Jede Seite wurde nach der Regel wenn-dies-dann-das aufgebaut. Wenn die Person Kinder hat, dann Foto X. Wenn die Person ein Empty Nester ist, dann Foto Y. Auf diese Weise wurden die Kataloge vollständig maßgeschneidert entwickelt. Der Innenausstatter war in der Lage, diese Kataloge 2.0 zu entwickeln, weil sein Kundenstamm und sein CRM-System aktuell und sehr umfangreich waren. Das Unternehmen wusste genau, wer was kaufte, und stellte auf dieser Basis den perfekten Katalog zusammen.